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Unsere FÖJ-Einsatzstellen

Die FÖJ Einsatzstellen bieten vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Du findest sie unten auf der Karte. Es lohnt sich unter den unterschiedlichen Kategorien nachzusehen.

Freie und besetzte Plätze

Aktuell sind alle Plätze ab dem 01.09.2018 im FÖJ besetzt. Frei werdende Plätze werden über eine Warteliste vergeben.

Für den neuen Zyklus ab 01.09.2019 sind alle Einsatzstellen frei. 

 

Bei den Einsatzstellenlisten und bei der Karte zeigen die roten Symbole an, dass die Plätze besetzt sind, die rot umrandeten, dass die Plätze derzeit nicht besetzt werden können und grün bedeutet, dass der Platz frei ist und besetzt werden kann.

 

 

 


Einsatzstellenkarte FÖJ

Affen-Zoo Jocksdorf e.V.

Adresse: OT Jocksdorf Nr. 8
PLZ: 03159
Ort: Neiße-Malxetal
Alter: 16-26
Tätigkeit: <p><strong>Die Einsatzstelle:</strong></p><ul> <li>kleiner Zoo mit 1,3h Fläche, gelegen am Fürst-Pückler-Radweg zwischen Forst und Döbern</li> <li>zur Zeit ca. 100 Tiere und 20Arten, die Hälfte davon sind Affen (7 Arten)</li> <li>zusätzlich Gaststättenbetrieb</li> <li>Ziel der Arbeit ist es u.a., eine positive Bewusstseinsbildung für den Natur- und Artenschutz zu fördern.</li> </ul><p><strong>Tätigkeiten für das FÖJ:</strong></p><ul> <li>Tierbeschäftigung, Tierbeobachtung</li> <li>Zooscout: Besucher/innenfragen beantworten, Reisegruppen, Kindergartengruppen und Schulklassen führen</li> <li>Innen- und Außengehege reinigen, Futter bereitstellen und füttern, Einrichtungsgegenstände erneuern</li> </ul><p>Alle Arbeiten werden unter fachlicher Anleitung durchgeführt.</p>
Freie Plätze:  
Unterkunft: nein
Unterkunfts-Infos: Keine, behilflich bei der Suche
Lage/Verkehrsanbindung: Bahnhof Forst ca. 12km, Bushaltestelle (unregelmäßig angefahren) ca. 3min Fußweg, sonst ca. 1,3km Fußweg
Besonderheiten/Sonstiges: Interesse an der täglichen Arbeit mit Tieren1 Platz
Investition in Ihre Zukunft
Das FÖJ in Brandenburg wird vom Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds, aus Mitteln des Landes Brandenburg sowie durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.